
Feldversuch Nr. 3
Schorfheide 2024 mit Sonnenblumen
Der Feldversuch aus 2024 war mit Abstand unser schönster. Die Schorfheider Agrargesellschaft hat auf unserem H.I.T. leuchtend gelbe Sonnenblumen angebaut. Ob die Blüten durch den H.I.T. so groß wurden? Wahrscheinlich ;).
Was wurde gemacht?
Bei diesem Versuch haben wir uns wieder nur auf unseren Humusdünger H.I.T konzentriert: Auf einem Acker der SAG in Groß Schönebeck wurden Sonnenblumen mit H.I.T. und zum Vergleich mit Mineraldünger gedüngt.
Fragestellung
Auch bei diesem Versuch drehte sich wieder alles um die Fragen nach der einmaligen Düngewirkung und der Unschädlichkeit von H.I.T. Konkret sollte herausgefunden werden:
- Ob seuchenhygienisch relevante Krankheitserreger durch die Düngung mit H.I.T. in den Boden gelangen
- Ob organische Schadstoffe durch die Düngung mit H.I.T. in den Boden gelangen
- Ob pharmazeutische Rückstände durch die Düngung mit H.I.T. in den Boden gelangen
- Welche Nährstoffe durch H.I.T. über die Anbauperiode für die Pflanzen verfügbar gemacht werden
- Welche Ertragswirkung der H.I.T. hat
Was wurde dafür untersucht?
- Seuchenhygienisch relevante Pathogene (10 – 50 cm Tiefe, oberste 10 cm werden verworfen): E. coli, Enterokokken, Salmonella spp., Clostridium perfringens
- Organische und anorganische Schadstoffe (0 – 30 cm Tiefe): PCB (6), Benzo(a)pyren, Blei, Cadmium, Chrom, Kupfer, Quecksilber, Nickel, Zink
- Pharmazeutische Rückstände (0 – 30 cm Tiefe)
- Pflanzenbauliche Parameter: Mineralischer Stickstoff und Trockenmasse-Ertrag
Ergebnisse
Zum jetzigen Zeitpunkt stecken wir noch mitten in der Auswertung der Ergebnisse. Wir halten euch auf dem Laufenden! Die Untersuchung der eingesetzten H.I.T.-Chargen ist jedoch schon abgeschlossen. Ergebnis: Der H.I.T. hat nach allen Anforderungen der DIN SPEC 91421 bestanden :).
Hier kannst du die Analyseergebnisse einsehen.








