Floop ist eine Trenntoilette/Rohrposttoilette, die erstmals eine skalierbare Anwendung in mehrstöckigen Gebäuden ermöglicht. Hygienischer als das Wasserklosett, schickt sie deine Nährstoffe zurück in den Kreislauf.
Floop trennt Fest und Flüssig in zwei Rohrleitungen mit Geruchsverschluss. Vorne der Urin und hinten das Feste in einer hauchdünnen Papiertüte. Mit einem Handumdrehen öffnet sich eine Klappe und lässt den „Papierfuchs“ rückstandsfrei durch ein Rohr ins Erdgeschoss gleiten. Dort holen wir deine Wertstoffe ab und verwandeln sie auf unserer Recyclinganlage zu qualitätsgesichertem Superdünger.
Einbauhöhe der wandhängenden Keramikschüssel: 45 cm Höhe: 32 cm Breite: 37 cm Tiefe: 46 cm Gewicht: 13 kg Installation: wandhängend Anschlüsse: 160 mm KG- Rohr (Gleitrohr für Papierfüchse), 30 mm HT- Rohr (Urinleitung)
AUSSTATTUNG
Vorwandelement: 106 cm, 37 cm, vormontiert mit Keramik-Drehknauf und Seilzugvorrichtung zur Bedienung der Öffnungsklappe Toilettensitz: Keramik, beheizbar Toilettendeckel: Birke, Vollholz Öffnungsklappe: Edelstahl, vormontiert mit Spannfeder Fallrohr-Geruchsverschluss: Edelstahl Urinabfluss- Geruchsverschluss: Silikon Handbuch: Montageanweisungen zur Rohrposttoilette
ZUBEHÖR
Papiertüten „Papierfuchs“ Vorratspack: 500 Stück, wasserdicht beschichtet, kompostierbar, passgenau für die Floop Biologischer Sanitärreiniger: Flasche mit Handsprühaufsatz
ZUBEHÖR MIT AUFPREIS
Feststoffbehälter: 30-180 Liter, rollbar, mit Geruchsverschluss (bei Bedarf eingehaust in abschließbarem Holzgitter) Tank: 120-500 Liter (für Urin, Standard-Kellertank, rollbar, passt durch jede Tür) Dachentlüftung: Ventilator für das Fallrohr
Material & Produktion
Die Montage der Toilette mit Vorwandelement sowie die Verpackung erfolgen in Eberswalde.
Sanitärkeramik: Toilettenschüssel (Produktionsort in Rheinland-Pfalz) Porzellan: Drehknopf zum Öffnen der Klappe Edelstahl: Klappelement innerhalb der Schüssel, Zugseilmechanik, Geruchsverschluss Birkenvollholz: Toilettendeckel Papier: Papiertüte (weitere Infos zu der Beschichtung)
DER PAPIERFUCHS LÄSST DEINE GROSSEN GESCHÄFTE RÜCKSTANDSLOS VERSCHWINDEN. BEI BEDARF IST DIE FUGENLOSE FLOOP EINFACH MIT WASSER UND ÖKOLOGISCHEM PUTZMITTEL ZU REINIGEN.
Verzichte auf Keimverwirbelung durch Wasserspülung und tropfender Klobürste. Entscheide dich für ein formschlüssiges und fugenloses Design. Das geschlossene Sammelsystem und ein leichter Unterdruck im Rohr entziehen dem Badezimmer jegliche Gerüche, selbst während der Nutzung.
Komfortabel
DIE BEHEIZTE SITZFLÄCHE AUS KERAMIK SORGT FÜR EIN WOHLIGES SITZGEFÜHL.
Die Trenntoilette Floop ist speziell konzipiert für die Verwendung in mehrstöckigen Wohngebäuden und kann sowohl in Neubauten als auch in bestehenden Gebäuden installiert werden. Floop ist auf den privaten Gebrauch ausgelegt, um eine gewissenhafte Nutzung und sichere Funktionsweise zu gewährleisten. Eine öffentliche Nutzung ist ausgeschlossen. An einem Fallrohr können unbeschränkt viele Toiletten übereinander angeschlossen werden.
Einbau
Der Einbau von Floop unterscheidet sich nur geringfügig vom Einbau einer Wassertoilette, das gilt vor allem für das Vorwandelement mitsamt Toilette. Die Neuheit: Floop wird an einem 45° Abzweig an ein DN160 Fallrohr angeschlossen, das unmittelbar hinter der Toilettenschüssel in der Wand senkrecht bis ins unterste Stockwerk verläuft. Dieses Fallrohr ist lediglich für die Tütenpost vorgesehen. Die Leitung für den Urin verläuft in einem DN32 Rohr direkt neben dem Fallrohr.
Im untersten Stockwerk münden die zwei Rohre in zwei getrennte Sammelbehälter: Ein Urintank mit Ansaugstutzen für den Urin und ein Feststoffbehälter (direkt unter dem Fallrohr) für die Tütenpost. Grundsätzlich ist es möglich, die beiden Rohre der Floop platzsparend gemeinsam mit dem herkömmlichen Grauwasserrohr (DN70) in einem Schacht zu verlegen.
Vorraussetzungen
Da die wasserlose Rohrposttoilette nicht an das Grauwassersystem angeschlossen wird, funktioniert sie nur in Kombination mit unserem in Deutschland bisher einzigartigen Abhol- & Recyclingservice. Je nach Behältertyp und -größe ist eine barrierefreie Abholung zu gewährleisten sowie ein Zugang zum Urintank zum Abpumpen der Flüssigstoffe. Optional kann der Urin auch in das Abwassersystem eingeleitet werden.
Ein Einsatz ausschließlich im Erdgeschoss ist möglich, sofern ein Kellergeschoss für die Sammlung vorhanden ist. Selbstverständlich kann die Sammlung bei mehrstöckigen Gebäuden auch im Erdgeschoss erfolgen.
Neben der Standardlösung (siehe Montagezeichnung) bieten wir für Sonderlösungen gern Beratungs- und Architektenleistungen an.
So gelingt die getrennte Sammlung und der Transport deiner Geschäfte wasserfrei und hygienisch: Floop ist ausschließlich sitzend zu benutzen. Der Papierfuchs für feste Ausscheidungen wird von Hand, ähnlich wie eine Kaffeefiltertüte, im hinteren Segment der Toilette eingesetzt. Im vorderen Bereich befindet sich ein Urinbecken mit Ablauf. Der Papierfuchs wird nach dem großen Geschäft über die Betätigung eines Drehknopfes an der Wand durch ein Fallrohr abgeschickt und landet durch sein Eigengewicht unten im Sammelbehälter. Anschließend wird ein neuer Papierfuchs für die nächste Nutzung eingelegt. Dieser Handgriff dauert nur wenige Sekunden und braucht nicht viel Übung, denn die Tüte schmiegt sich perfekt an die Innenwand der Toilettenschüssel. Nach kleinen Geschäften ist nichts weiter zu tun, als den Toilettendeckel wieder herunterzuklappen, der Urin läuft von allein durch die Leitung in den Urintank.
Die Tüten bestellst du als Vorratspackungen. Dazu liefern wir dir gerne auch dein Klopapier.
Kinder im Haushalt? Kinder können die Toilette genauso wie Erwachsene nutzen. Wichtig ist eine mittige Sitzposition auf der Brille (nicht zu weit vorn und nicht zu weit hinten), damit die Hinterlassenschaften in den dafür vorgesehenen Bereichen landen. Um die Positionierung zu vereinfachen empfehlen wir einen einfachen Toilettenaufsatz, den wir gerne mitliefern.
Warum trennen? Die Trennung der Fest- & Flüssigstoffe verhindert Gerüche und ist zudem ein wichtiger Schritt für ein hygienisches Recycling zum Superdünger.
Die Tüte- der Papierfuchs
Die Tüte aus hauchdünnem Papier fängt dein großes Geschäft auf und befördert es ganz ohne Wasser hygienisch und spurenlos ins Erdgeschoss. Sie verschickt deine Tütenpost samt Inhalt: Schnell und klug in das Untergeschoss, wie ein Fuchs. Ein Papierfuchs eben. Die Wasser- und Reißfestigkeit der Tüte wird durch eine 100 % kompostierbare Biopolymer-Beschichtung (hergestellt aus Resten der landwirtschaftlichen Lebensmittelproduktion) ermöglicht.
Herstellung: Um die beste Beschichtung für unsere Papierfüchse zu entwickeln, haben wir mit dem Hamburger Unternehmen traceless zusammengearbeitet. Zur Herstellung des 30 g leichten Papiers für die Tüte werden lediglich 100 ml Wasser benötigt. Die Tüte spart im Vergleich zu einer Wassertoilette bis zu 14 Liter Trinkwasser je Nutzung!
Reichweite Vorratspackung mit 500 Stück: Du kannst mit einer Tüte pro Person und Tag rechnen, das entspricht 365 Tüten pro Person und Jahr.
Heizsystem
Niederspannungsheizfolien in der Keramikschüssel erwärmen den Sitzbereich auf angenehme 37° Körpertemperatur. Punktuell wird die Schüssel auch im Rutschbereich der Tüte auf 37° erwärmt, um das Entstehen von Kondenswasser zwischen der Wärme abstrahlenden Tüte und der keramischen Rutschfläche zu vermeiden. Eine Erwärmung der Rutschfläche ist notwendig, damit die Tüte ohne Anhaften durch Feuchtigkeit rutschen kann. Der Verbrauch der Heizung beträgt bei 0,02 kWh ca. 1,40 Euro im Jahr.
Reinigungsmittel
Punktuelle Reinigung Zur punktuellen Reinigung wird reines Wasser genutzt: Bei kleineren Verschmutzungen wie zum Beispiel Menstruationsblut kann der vordere wie auch der hintere Bereich mit Wasser (aus einer bereitstehenden Kanne mit langem Ausguss) gezielt ausgespült werden. Sollte hingegen einmal vergessen worden sein, eine Tüte in den hinteren Teil der Toilettenschüssel zu legen, kann das Fallrohr einfach mit ausreichend Wasser gereinigt werden.
Wöchentliche Reinigung Mit Wasser und Essigreiniger oder Zitronensäure kann bei einer wöchentlichen Reinigung des vorderen Bereichs der Bildung von Urinstein im Becken und in der Leitung vorgebeugt werden.
Mittel Reinigungsmittel wie Essigreiniger, Zitronensäure und MB-Activ-Reiniger können für die weitere Aufbereitung der Ausscheidungen zu Recyclingdünger problemlos verwendet werde. Aggressive, chemische Reinigungsmittel hingegen schaden dem Recyclingprozess und sind deshalb ungeeignet zur Reinigung von Floop. Die gesamte Toilette sowie das Rohr können bei Bedarf mit Wasser gereinigt werden. Eine regelmäßige und sparsame Spülung des Urins mit nur wenigen Millilitern Wasser würde hingegen zu stärkerer Harnsteinbildung führen, da das Magnesium und Kalzium aus dem Leitungswasser mit Urin zu Urinstein reagieren. Gegen Urinstein hilft also nur sehr kräftiges Spülen mit Wasser oder gar kein Spülen, beziehungsweise die Reinigung mit Wasser und Essig- oder Zitronensäure.
Menstruation
Menstruationsartikel & unkompostierbare Gegenstände gehören selbstverständlich in den Müll.
Menstruationsblut enthält Natrium, Kalzium, Phosphat und Eisen – und ist damit ein hervorragender natürlicher Dünger für viele Pflanzen! Benutzt du eine Menstruationstasse, kippst du den Inhalt am besten in den Papierfuchs und nicht in die Urinableitung. Denn mittlere bis große Mengen Blut sind einerseits ungünstig für unserer Urinrecycling, andererseits bilden sie in Kombination mit Urin vermehrt Urinstein. Gegebenenfalls reicht das geringe Gewicht des Blutes nicht aus, um die Tüte ins Rutschen zu bringen. In diesem Fall kannst du die Papiertüte aus der Toilette herausnehmen und in den Mülleimer werfen. Wir gehen jedoch davon aus, dass der Papierfuchs durch die neuen sehr großen Fallrohrdurchmesser auch bei Kleinstmengen rutscht. Trotzdem freuen wir uns, wenn du deine Menstruationstasse (wenn möglich) im Waschbecken entleerst.
Toilettenpapier
Toilettenpapier Verwende bevorzugt ungebleichtes Recyclingpapier. Bleiche wirkt sich ungünstig auf unser Recyclingverfahren der Toiletteninhalte und die Qualitätssicherung der Recyclingdünger aus. Gerne liefern wir dir Toilettenpapier mit deinen Papierfüchsen nach Hause.
Entsorgung Sammle das Toilettenpapier für das kleine Geschäft in einem Papierwertstoffeimer neben der Toilette. Achte darauf, dass kein Toilettenpapier im Urinbereich landet. Dieser würde andernfalls verstopfen. Toilettenpapier für das große Geschäft kannst du dagegen einfach mit der Tüte verschicken. Für ein gutes Nährstoffverhältnis in unseren Recyclingdüngern ist es grundsätzlich wichtig, dass wir mehr Feststoffe als Toilettenpapier aufbereiten.
Behälter
Zum System der Floop gehören zwei verschiedene zentrale Sammelbehälter, die im Keller oder im untersten Stockwerk deines Hauses aufgestellt werden. Die Urinleitung mündet in einen luftdichten Urintank. Dieser wird in regelmäßigen Abständen, je nach Größe des Tanks und Anzahl der Nutzenden, von uns abgepumpt, damit mit wir deinen Urin und den deiner Nachbar:innen zu Flüssigdünger recyceln können. Die Größe des Tanks kann zwischen 500 und 5000 Liter Fassungsvermögen variieren.
Im Vergleich zu Saugfahrzeugen, die Abwassersammelgruben auf dem Land leersaugen, sparen wir aufgrund der trockenen Leitung & Sammlung 99 % des Volumens! Denn Urin macht nur 1 Prozent des gesamten Schwarzwasser-Stoffstroms aus. Unverdünnten Urin zu transportieren ist also eine 100-fache Effizienzsteigerung beim Transport!
Die Feststoffe, die mit der Tütenpost im sogenannten Feststoffbehälter (FSB) landen, haben ein viel geringeres Volumen als der Urin. Die Größe und die regelmäßige Abholung der Behälter (80 – 240 Liter) wird entsprechend der angeschlossenen Toiletten berechnet. Die Intervalle der Abholungen werden je nach Anzahl der angeschlossenen Toiletten zwischen 2 Wochen bis zu 6 Monate liegen. Dabei tauschen wir den vollen mit einem neuen und leeren FSB aus. Die Abholung der rollbaren Sammelbehälter kann sowohl über Treppen als auch über Rampen erfolgen. Den Inhalt des vollen Behälters veredeln wir auf unserer Recyclinganlage zu Humusdünger. Du musst dich also wirklich um nichts kümmern!
Beispiel zu Leerungsintervallen Urin Ein Mensch scheidet im Durchschnitt 1,65 Liter Urin pro Tag aus. Ein Urintank, der 500 Liter fasst, reicht bei einer 3-köpfigen Bewohnerschaft für den Urinanfall von 200 Tagen. Diesen Tank würden wir also ca. 3 – 4 Mal im Jahr leeren.
Zukunftsaussicht
Sollte der Urin idealerweise nicht direkt im Keller aufbereitet werden? So könnten doch noch mehr Transportkosten gespart werden! Diese Idee halten wir in Zeiten des Fachkräftemangels, in der schon Klempner:innen und Installateur:innen fehlen, um einen Syphon zu entstopfen, für schwer skalierbar. Wir denken eher in Richtung großskalige Sammlung je Gebäude oder Quartier. Die Urinaufbereitungsanlagen rangieren dann in der Größenordnung von ca. 5.000 – 50.000 Einwohnergleichwerten. Für die Zukunft träumen wir von Urin-Pipelines, die aus den Städten hinaus zu Recyclinganlagen führen. Diese könnten in der Kanalisation verbaut werden. Deine Wertstoffe in Form von Feststoffen werden auch in Zukunft abgeholt werden. Diese machen ein so geringes Volumen aus, dass zum jetzigen Stand unserer Recyclingtechnik allein 50.000 große Geschäfte gesammelt werden müssen, um genug Material für eine einzige Humusmiete beisammen zu haben.
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